Die Inspirationsquelle

Heute war ein schöner Tag voller Austäusche, Bewegung und sich besser kennenlernen. Ich habe mich mit einem argentinischen Freund getroffen und wir sind in den Wald für zwei Stunden gewandert. Am Anfang dachte ich, dass da wir uns schon ein paar mal getroffen haben, lernte ich fast alles von ihm kennen, aber ich war komplet auf dem Holzweg. Also, meine Eindruck von ihm war, dass er ein ruhiges Mensch war, das zu sich selbst zum ersten Mal herausfordete, da er aufgegeben hat, lange in Argentinien zu wohnen um hier in Deutschland eine neue Erfahrung auszuprobieren. Obwohl ich nicht ganz falsch war, habe heute von ihm gelernt, dass er so vieles schon in Argentinien erlebt hat, dass er sogar schon einen ganz tollen Zukunftsplan hat. Er ist so alt wie ich und hat für mehr Zeit gearbeitet, hat in dem Vergangenheit auch ein Auto gekauft und sogar ein Motorrad von ihm gehabt. Das ist etwas, davon ich jetzt vielleicht nur träumen kann, da ich noch nicht so viel Geld gespart habe. Er hat zwei Geschäfte von Null erschaffen, hat sie wachsen gesehen und hat sich endlich entshieden, alles hinter sich zu lassen, um nach Deutschland umzuziehen, um etwas Neues kennenzulernen und sich von dem Unterschidlich bauen zu lassen. Er hat auch mir mitgeteilt, dass er heutzutage vor hat, einem Monat im Jahr Urlaub zu machen und nach Argentinien zu fliegen, sodass er da dabei helfen kann, eine Schule mit Mittellosigkeit wieder aufzubauen. Wir sind gelaufen und ich habe ihn mit so viel Interesse und Neugierde gehört, dass es mir die Zeit fremd war. Diese Momente halte ich für einen Schatz. Wie, denke ich nun, können die Menschen so eine Inspirationsquelle für uns sein. Ich weiss, dass es zwei Personnen in unserer Erde nicht gleich gibt und dass das etwas Gutes ist. Trotzdem gibt es immer diese Leute, die sich zufällig im Weg unseres Lebens treffen und bringen zu Leben etwas in uns, ein Teil, der wahrscheinlich geschlafen war. Und jetzt ensteht von der vorgehenden Frage die folgende: Wie kann ich eine Inspirationsquelle für die Anderen sein. Was für Projekte habe ich vor und wie läuft meine Geschichte bis heute. Tatsächlich ist es etwas tiefes, das in meinem Jugendalter kräftiger schlug. Es hat zu tun mit anderen schwierigen Fragen so wie "Wer bin ich?" und "Wen möchte ich sein?". Ich bin glücklich und dankbar, dass dieser Aspekt wieder erweckt wurde. Ich freue mich, wenn ich diese Unterhaltungen haben kann, wo ich mich noch mal finde, diese María, die einfach glücklich ist, in der Lage zu sein, an irgend Samstag die menschlichste Seite voneinander teilen zu können.

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